Theorie und Theke in Bremen

Falls ihr aus Bremen kommt und Lust habt die Leute unserer Sozialistische Jugendgruppe dort kennen zu lernen, dann solltet ihr

HCC symbolisch blockiert!

Die Genoss*innen in Hannover haben letzte Nacht das Hannover Congress Centrum symbolisch blockiert! An diesem Ort will die AfD am

Sozialismus: Unsere Alternative zu Deutschland! | Gegen den AfD-Parteitag in Hannover!

In den letzten Monaten sind viele unserer Befürchtungen bittere Realität geworden: Seit September sitzt mit der AfD zum ersten Mal seit über 50 Jahren wieder eine Partei der radikalen Rechten im Deutschen Bundestag. Der Wahlerfolg der AfD stellt damit vorläufig den traurigen Höhepunkt einer immer sichtbarer werdenden Tendenz zum autoritären Umbau dieser Gesellschaft dar: Die massive Repression unter Aushebelung unserer Grundrechte während und im Nachgang des G20-Gipfels in Hamburg, ständige rassistische Übergriffe auf Geflüchtete und deren Unterkünfte, sowie eine immer aggressiver werdende gesellschaftliche Stimmung gegen Links sind nur einige Symptome dieser Entwicklung.

Für den derzeitigen Erfolg rechter Gruppen und Netzwerke machen wir auch eine Große Koalition verantwortlich, unter deren politischer Führung die soziale Spaltung der Gesellschaft und eine massive soziale Verunsicherung stetig zugenommen haben. Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass mit der AfD nun gerade eine Partei von dieser Situation profitiert, die nicht nur rassistisch gegen Geflüchtete hetzt und einen offensiven Antifeminismus vertritt, sondern die auch ein aggressives Programm des sozialen Kahlschlags verfolgt, das eine einschneidende Verschlechterung der Lebensbedingungen von Lohnabhängigen, Prekarisierten und von Armut betroffenen Menschen bedeuten würde.

Wir rufen euch deshalb alle dazu auf am Wochenende nach Hannover zu fahren und gemeinsam mit uns gegen die menschenverachtende Politik der AfD und gegen die Zustände, die eine solche Politik erst möglich machen, zu protestieren. Wir werden der rechten Hetze weiterhin unser antifaschistisches Engagement der Solidarität und des gemeinsamen Widerstandes von unten entgegensetzen.

Keinen Fußbreit den Faschist*innen!
Unsere Alternative heißt Sozialismus!

Theorie und Theke in Bremen

Falls ihr aus Bremen kommt und Lust habt die Leute unserer Sozialistische Jugendgruppe dort kennen zu lernen, dann solltet ihr unbedingt mal im BDP-Haus vorbeischauen, denn dort findet morgen (30.11.2017) wieder die monatliche Veranstaltungsreihe Theorie und Theke statt. Dort bekommt ihr bei leckerem Bier und netter Atmosphäre gleich noch einen spannenden Input geboten. Morgen wird es inhaltlich um die Kritik der Konsumkritik gehen:

Tritt heutzutage der seltene Fall ein, dass tatsächlich einmal öffentlich über Kapitalismus gesprochen wird, dann ist der Begriff des „Konsums“ meistens nicht weit. Tatsächlich ist für viele Menschen die heutige Gesellschaft kein Kapitalismus, sondern eine „Konsumgesellschaft“. Aber stimmt das überhaupt?

Wir wollen uns in unserem Workshop ein wenig genauer mit der Frage beschäftigen, welche Rolle der Konsum eigentlich in unserer Gesellschaft spielt. Dabei werden wir über bestimmte Formen des Reichtums ebenso sprechen wie über die Tatsache, dass die Welt immer mehr zusammen wächst und trotzdem alle immer einsamer werden. Denn darin liegt unserer Meinung nach der Schlüssel, warum so viel über Konsum(ismus) und so wenig über Kapital(ismus) geredet wird. Schließlich wollen wir daran anknüpfend fragen, wohin uns all jene Praktiken bringen können, die am Konsum ansetzen, um diese Gesellschaft zu verändern. Hilft uns ein „bewusster Konsum“ weiter? Müssen wir vielleicht sogar lernen, zu verzichten? Ist der Einkaufszettel tatsächlich ein Wahlschein? Wir wollen euch vorstellen, was wir zu diesen Fragen denken und mit euch diskutieren, was ihr dazu denkt.

Hier gehts außerdem zur Veranstaltung auf Facebook.

HCC symbolisch blockiert!

Die Genoss*innen in Hannover haben letzte Nacht das Hannover Congress Centrum symbolisch blockiert! An diesem Ort will die AfD am ersten Dezemberwochenende ihren Bundespartei abhalten. Hier könnt ihr das Statement der Falken Hannover zur Aktion lesen:

Wir Falken – Dein Widerstand
Tatort Rassismus – Falkengruppe sperrt symbolisch Tagungsort der AFD

Das HCC wird nächste Woche zur Bühne für rechte Hetze. Die geistigen Nachfahren der Nazis in Form der AFD begehen am ersten Dezemberwochenende ihren Bundesparteitag in Hannover. Spätestens seit der Bundestagswahl ist klar auch in Deutschland kommt der Faschismus nicht mehr auf leisen Sohlen daher sondern stellt sich wieder selbstbewusst zu Schau. Wir Falken finden das scheiße! Weder hier noch anderswo darf der AFD eine Bühne geboten werden, denn wer die Intoleranz toleriert wird die Möglichkeit zur Toleranz verlieren! Darum wehret den Anfängen!
„Heute haben wir den Ort symbolisch blockiert, nächste Woche tragen wir unseren Protest auf die Straße! Bunt und vielfältig! Macht mit!“ Sagt ein Mitglied der Gruppe.
Der Haupteingang des HCC wurde in der nacht zum Sonntag mit Absperrband blockiert.

Feministisches Seminar und Barhopping in Neuss

Die Genoss*innen in Neuss haben im Rahmen der Aktionswoche am Wochenende ein feministisches Seminar zur Mädchen*- und Frauen*arbeit, sowieso zur kritischen Jungenarbeit im Kontext unserer Verbandstätigkeit organisiert. Anschließend ging es dann zum gemeinsamen Barhopping durch die Stadt!



Für Kinderrechte! Infostand zum Weltkindertag in Hannover



Die Falken Hannover haben vor zwei Tagen, also pünktlich zum Weltkindertag am 20.11., eine schöne Aktion zum Thema Kinderrechte gemacht. An ihrem Infostand in der Innenstadt von Hannover gab es ein Glücksrad mit verschiedenen Kinderrechten. Kinder konnten daran drehen und sich dann mit den Genoss*innen am Stand über das Kinderrecht unterhalten, dass bei ihnen herauskam, wie etwa das Recht auf Freizeit oder das Recht auf Bildung. Dabei gab es dann natürlich auch viele Gespräche mit Eltern und Passant*innen über die Frage, warum Kinderrechte eigentlich so wichtig sind. Gerade in Zeiten, in denen AfD-Politiker*innen wie Beatrix von Storch die Kinderrechte als „Rechte gegen Eltern“ denunzieren und damit klar und deutlich anzeigen, wie Erziehung in ihrer autoritären Gesellschaftsvorstellung aussehen soll, stehen wir als Verband weiterhin entschlossen für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein!

Seminar zu Protest und Widerstand in Neuss


In Neuss haben wir Falken im Rahmen der Aktionswoche gestern ein spannendes Seminar zum Verhältnis von Protest und Widerstand durchgeführt. Zunächst haben wir uns über die verschiedenen Formen verständigt, die gesellschaftlicher Protest annehmen kann und dabei auch über Dinge gesprochen, die in der politischen Arbeit manchmal aus dem Blickfeld geraten, wie etwa Mode und Musik.

Schließlich ging es uns dann vor allem um die Frage, wie sich sozialer Protest von organisiertem politischen Widerstand abgrenzen lässt bzw. wo ersterer aufhört und letzterer anfängt. Wir wollten uns darüber verständigen was diese Unterscheidung für uns als linken Jugendverband bedeutet und wie uns diese Begriffsbestimmung dabei helfen kann unsere politische Arbeit in den nächsten Monaten und Jahren entsprechend weiterzuentwickeln.

Das Seminar in Neuss war übrigens nicht das einzige Bildungsangebot von Falkengruppen während der laufenden Aktionswoche. Die Genoss*innen in Nürnberg veranstalten übermorgen, also am Donnerstag den 23.11.2017 ein Seminar zum Thema Warum wir über den Islam nicht reden können (Link). Außerdem organisiert die sozialistische Jugendgruppe der Falken in Bremen zwei Tage darauf, also am Sonnabend, den 25.11.2017 ein Tagesseminar zur marxistischen Rechts- und Staatskritik (Link). Schaut doch dort also mal vorbei, wenn ihr in der Nähe wohnt!

Weitere Updates zur Aktionswoche, unserer Kampagne und dem was die Falken in deiner Nähe so alles anstellen findet ihr in den kommenden Tagen und Wochen natürlich hier, sowie auf Facebook und Instagram.

Aktionswoche!

Heute Abend ist unser jährliches Ehrenamt Ballert! Seminar zu Ende gegangen. Wieder gab es super Seminare und Austauschrunden mit vielen Genoss*innen aus ganz Deutschland.

Außerdem gab es gestern Abend eine tolle feministische Aktion, die auch gleich die Aktionswoche unserer Kampagne „Wir Falken. Dein Widerstand.“ eingeleitet hat.

In der kommenden Woche wird es also im ganzen Land Aktionen, Bildungsangebote und andere Gelegenheiten geben eure Falkengruppe vor Ort kennen zu lernen. Schaut doch einfach mal hier oder auf unserem Instagram-Account vorbei!

99 Jahre Novemberrevolution


Der 9. November ist wie kein anderes Datum mit der deutschen Geschichte verknüpft. Im Jahre 1938 überfielen die Nazis in der Reichspogromnacht unzählige Jüdinnen und Juden, zerstörten Wohnungen, Geschäfte, Friedhöfe und Synagogen. Hunderte wurden ermordet, zehntausende in Konzentrationslager verschleppt.

Der 9. November ist aber gleichzeitig der Tag, an dem wir uns an den historischen Moment erinnern an dem eine andere Geschichte, eine andere Gesellschaft auch in Deutschland für kurze Zeit praktisch greifbar wurde. Am heutigen Tag, vor genau 99 Jahren, rief Karl Liebknecht vor dem Berliner Stadtschloss das Ende der Hohenzollernmonarchie und die sozialistische Republik aus. Auf einem Lastwagend stehend verkündete er:

„Der Tag der Revolution ist gekommen. Wir haben den Frieden erzwungen. […]. Das Alte ist nicht mehr. Die Herrschaft der Hohenzollern, die in diesem Schloß jahrhundertelang gewohnt haben, ist vorüber. In dieser Stunde proklamieren wir die freie sozialistische Republik Deutschland. Wir grüßen unsere russischen Brüder, die vor vier Tagen schmählich davongejagt worden sind. […] Wir wollen an der Stelle, wo die Kaiserstandarte wehte, die rote Fahne der freien Republik Deutschland hissen!“

Wir schauen dagegen heute auf eine gescheiterte Revolution zurück, im Bewusstsein der Schrecken, die auf ihr Scheitern folgten. Wir wollen daher keine Heldenverehrung und keine tote Geschichtsschreibung. Wir wollen unsere eigene Geschichte reflektieren, um weiter für das Ziel einer befreiten Gesellschaft zu kämpfen.

Alle die Lust haben, sich daran zu beteiligen, sind wie immer herzlich zu unserem jährlichen „Rosa & Karl“-Seminar im Januar eingeladen. Alles weitere dazu findet ihr hier.

What Internationalism for the Left? | Konferenz in Italien


Sozialismus geht nur international. Deshalb arbeiten wir ständig daran unsere Beziehungen zu anderen linken Jugendverbänden zu pflegen und auszubauen.

Am Wochenende war daher eine Falkendelegation im italienischen Florenz, wo die Gruppe I Pettirossi zu einer Konferenz mit dem Titel „What Internationalism for the Left?“ geladen hatte. Außer uns waren noch Vertreter*innen der Syriza-Jugend aus Griechenland, der Sozialistischen Jugend aus Österreich, von Podemos aus Spanien und von Momentum aus Großbritannien dort.

Neben vielen spannenden Diskussion zu Fragen des Internationalismus und der sozialistischen Jugendarbeit hatten wir außerdem die Gelegenheit unseren Verband vorzustellen, sowie viele interessante Kontakte zu knüpfen!

Falls ihr wissen wollt, was es mit unserer internationalen Arbeit sonst noch so auf sich hat, dann schaut doch mal bei Facebook unter Falken International und natürlich bei Instagram vorbei! Außerdem gibts hier auch noch ein paar Bilder:
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Pressemitteilung von „Jugend gegen G20“: Polizei drangsaliert Prozessbeobachter*innen


Am 25. Oktober kam es am Rande des G20-Prozesses gegen Alessandro R. in Hamburg zu Polizeischikanen gegen jugendliche Prozessbeobachter*innen, die teilweise im Jugend gegen G20-Bündnis organisiert sind, dem auch wir angehören. Wir dokumentieren hier die vollständige Pressemitteilung des Bündnisses.

Während des G20-Prozesses gegen den italienischen Aktivisten Alessandro R. am 25. Oktober 2017 kam es zu Polizeischikanen gegen 13 Prozessbeobachter*innen, die teilweise im „Jugend gegen G20“-Bündnis organisiert sind. Während der Frühstückspause der Beobachter*innen im nahegelegenen Café „Brasserie Loco“ stürmten ca. 40 Beamte der Hamburger Bereitschaftspolizei das Lokal. Die Polizei setzte die Beobachter*innen über 1,5 Stunden in einem Hinterzimmer des Lokals fest und unterzog sie einer erkennungsdienstlichen Maßnahme. Die Beamten weigerten sich bis zum Schluss den Grund des Einsatzes zu benennen, nahmen aber von allen Beobachter*innen Personalien, Lichtbilder und Personenbeschreibungen auf. Die Proteste der Jugendlichen, unter denen sich auch zwei Minderjährige befanden, wurden ignoriert. Einem herbeieilenden Anwalt wurde der Zutritt zum Café verwehrt.

Schwer wiegt außerdem, dass die Betroffenen aufgrund des völlig unverhältnismäßigen Polizeieinsatzes an ihrem Recht gehindert wurden, den Prozesstag zu begleiten. Damit ist zweifelhaft, ob eine ausreichende Öffentlichkeit des Verfahrens hergestellt war. Alma Kleen, Bundesvorsitzende der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken und Mitglied im Bündnis, erklärt hierzu: „Es ist ein absoluter Skandal, dass die Polizei junge Menschen grundlos drangsaliert und so an der Ausübung ihrer demokratischen Rechte hindert. Gerade die massive Polizeigewalt während des G-20-Gipfels und das mehr als fragwürdige Vorgehen der Justiz im Nachhinein zeigen, wie notwendig eine demokratische Öffentlichkeit ist, die staatliche Institutionen beobachtet und kontrolliert. Wir fordern deshalb eine vollständige Aufklärung dieses Einsatzes!“

Schon im Juli geriet das Jugendbündnis ins Visier rechtswidriger polizeilicher Maßnahmen. Damals wurde ein Reisebus der SJD – Die Falken aus Nordrhein-Westfalen von der Hamburger Polizei gestoppt und 44 Jugendliche über 4 Stunden in einer Gefangenensammelstelle festgehalten. Bei den anschließenden Kontrollen mussten sich die mitunter minderjährigen Aktivist*innen teilweise nackt ausziehen und von Beamten abtasten lassen. Im anschließenden Gerichtsprozess erhielten die Falken gegenüber der Hamburger Polizei recht.

Patrick Prügel, Pressesprecher von Jugend gegen G20: „Die Tatsache, dass nur einige Wochen nach dem erfolgreichen Gerichtsprozess gegen die Hamburger Polizei wieder Mitglieder unseres Bündnisses Ziel ungerechtfertigter Polizeimaßnahmen werden ist nicht hinnehmbar. Junge Menschen haben das Recht auf politisches Engagement und demokratische Teilhabe ohne dabei staatliche Repressionen befürchten zu müssen.“

Reformationstag 2017 | Thesenanschlag gegen Luther in Erfurt

Der 31.10.2017 ist zu Ehren Martin Luthers in ganz Deutschland ein Feiertag. Mit Luther scheint endlich ein großer Deutscher gefunden zu sein, auf den man ausnahmsweise und trotz seiner Schattenseiten stolz sein kann. Dabei hatte Luther für die Bauernaufstände nur Geringschätzung übrig und wollte die Ständeordnung nicht überwinden, sondern ganz im Gegenteil unangetastet lassen. Auch Luthers Judenfeindschaft ist nicht lediglich ein dunkler Abschnitt in einem sonst strahlenden Werk, sondern ganz und gar in seinem Weltbild angelegt. Dennoch haben sich die sonst so säkularen Deutschen nun gerade diesen geifernden religiösen Fanatiker als diesjähriges Objekt ihres Nationalstolzes gewählt. Um genau diesem national-protestantischen Taumel etwas entgegenzusetzen, haben die Falken in Erfurt selbst einen kleinen Thesenanschlag vorbereitet und an verschiedenen Kirchen, sowie am Lutherdenkmal der Stadt ein Flugblatt mit Thesen zur Kritik der Religion ausgehangen.

Den vollständigen Text des Flugblatts findet ihr hier! Und Bilder gibts natürlich auch:
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Offenes Treffen: AK Kritik des Nationalsozialismus | Erfurt, 7. November 2017


Gegen den Nationalsozialismus sind alle Linken und fast alle anderen – wir auch. Gleichzeitig fällt uns immer wieder auf, dass durch eine bloße Abgrenzung noch lange nichts über den Nationalsozialismus gewusst wird. Innerhalb der Linken kursieren oft lediglich Fragmente einer Kritik des Nationalsozialismus, die zudem oft undurchschaut bleiben und nur auf Hörensagen beruhen. Die Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus, wie sie in der Schule oder Politik praktiziert wird, bleibt floskelhaft. In unserem Arbeitskreis setzen wir einer solchen Auseinandersetzung etwas entgegen: Wir arbeiten zusammen einmal wöchentlich an einer Kritik des Nationalsozialismus, die darauf abzielt, ihn unmöglich zu machen. Deswegen reicht es uns auch nicht, etwas nur für uns zu wissen. Wir organisieren auch Vorträge und Seminare und wollen unseren Arbeitskreis vergrößern.

Am 7. November wollen wir abermals zusammen darüber nachdenken, welche Aspekte einer Kritik des Nationalsozialismus uns besonders interessieren. Wer sich an dieser Arbeit beteiligen möchte, ist dazu herzlich eingeladen. Wir treffen uns um 18.15 Uhr in unserem Ladenlokal [kany] in der Thälmannstr. 26. (Die Veranstaltung auf Facebook)
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